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Rollläden: Funkantriebe schicken Kurbel und Gurt in Rente - Schluss mit dem Handbetrieb

Rollläden mit Zeitsteuerung nehmen ihren Besitzern die ganze Arbeit ab. Foto: Somfy

Autos mit einer Handkurbel als Anlasser kann man heute höchstens noch bei einer Oldtimer-Rallye oder im Museum erleben – Rollläden hingegen, die per Kurbel oder Gurt mit Muskelkraft in Gang gesetzt werden, finden sich noch immer in vielen Gebäuden. Diese Form der Bedienung ist anstrengend und kostet zudem richtig Zeit. Wenn man täglich nur drei Minuten für das Öffnen und Schließen von durchschnittlich sechs Rollläden aufwendet, summiert sich das übers Jahr zu einem Aufwand von um die 18 Stunden wertvoller Lebenszeit.

Der Einbau eines Motors ist mit Funkeinsteckantrieben, wie etwa dem Oximo RTS von Somfy, ganz einfach. Nur ein Stromanschluss ist notwendig. Die Einheit passt zu allen gängigen Rollladenmodellen und verbessert den Einbruchschutz durch eine Sperre gegen das Hochschieben. Die Modernisierungsarbeiten gehen nahezu ohne Staub und Schmutz über die Bühne, wenn die Bedienung über ein Funksystem erfolgt. Denn es müssen keine zusätzlichen Kabel verlegt werden. Mit einem Handsender lassen sich die Rollläden bequem vom Bett, vom Lieblingssessel oder vom Frühstückstisch aus steuern. Fest angebrachte Wandsender haben dagegen ihren fixen Platz im Raum, sind aber überall frei platzierbar. Noch komfortabler wird die Bedienung über eine Zeitschaltuhr wie der Chronis RTS. Sie übernimmt die Rollladensteuerung ganz nach Wunsch und öffnet oder schließt den Behang vor den Fenstern pünktlich auf die Sekunde.

Kleine Kinder sowie ältere oder bewegungseingeschränkte Menschen wissen es besonders zu schätzen, wenn ein Rollladenantrieb sie von dem unfreiwilligen 'Fitnessprogramm' an Kurbel oder Gurt befreit. Und auch die Nachbarn freuen sich, wenn sie nicht allmorgendlich von rumpelnden, gurtbetriebenen Rollläden aus dem Schlaf gerissen werden.

Tipp: Gurt- und Kurbelkästen dichtmachen

Rollläden können beim Energiesparen helfen. Denn im geschlossenen Zustand verbessern sie die Wärmedämmung an den Fenstern und verringern so die Wärmeverluste der Heizung. Alte Gurt- und Kurbelkästen sind allerdings in der Regel echte Energiesünder – denn wenn sie schlecht gedämmt sind, stellen sie eine Wärmebrücke dar, durch die teuer erzeugte Heizwärme entweicht. Im Rahmen einer Modernisierung der Rollläden mit Motorantrieb kann man die alten Kästen auch gleich abdichten und so ein weiteres Wärmeleck in der Hausfassade schließen.

 

Quelle: Somfy GmbH, 72108 Rottenburg/Neckar, www.somfy.de

 

Weitere nützliche Informationen zu Rolladen und Jalousien und Rolladensteuerung in unserem Fachbereich Rolladen-Rolläden-Rollo.